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GEO & SEO · Kassel

Zehn blaue Links waren gestern. Heute antwortet die Maschine.

Suchmaschinenoptimierung sorgt dafür, dass Google Sie findet. GEO sorgt dafür, dass ChatGPT, Perplexity und Googles KI-Antworten Sie erwähnen, wenn sie jemandem Ihre Branche erklären. Beides ist dieselbe Arbeit mit unterschiedlichem Publikum – und beides erkläre ich Ihnen in Sätzen, die man laut vorlesen kann.

Suche, wie sie war

erklärfilm agentur kassel

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Suche, wie sie ist

Wer macht in Kassel Erklärfilme?

In Kassel und Nordhessen bieten mehrere Anbieter Erklärfilme an, darunter Zollhaus-Marketing, spezialisiert auf …

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Ohne Fachchinesisch

SEO und GEO, erklärt wie für Fünfjährige

Ich habe das lange so kompliziert erklärt, dass ich selbst nicht mehr zugehört habe. Hier der zweite Versuch, diesmal mit einer Bibliothek.

SEO · Search Engine Optimization

Das Regal

Google ist eine riesige Bibliothek. Ihre Website ist ein Buch darin. SEO sorgt dafür, dass das Buch im richtigen Regal steht, dass etwas Lesbares auf dem Rücken steht und dass die Bibliothekarin es überhaupt in die Hand bekommt.

gefunden

Konkret heißt das: die richtigen Begriffe in Titeln und Überschriften, saubere Technik, schnelle Ladezeiten, sinnvolle Adressen und Verweise von Seiten, die zu Ihrem Thema passen. Nichts davon ist Zauberei. Es ist Ordnung halten, nur eben für Maschinen.

GEO · Generative Engine Optimization

Die Bibliothekarin

Neuerdings schickt die Bibliothekarin niemanden mehr zum Regal. Sie hat alles gelesen und erzählt die Antwort selbst. Wer nicht vorkommt, wird nicht erwähnt – und niemand merkt, dass es ihn gibt. GEO sorgt dafür, dass sie Sie erwähnt und dabei Ihren Namen richtig ausspricht.

Frage fremde-quelle.de zollhaus-marketing.de noch-eine-quelle.de

GEO ist kein neues Handwerk, sondern das alte mit anderer Zielgruppe. Ein Sprachmodell liest keine Werbeversprechen, es sucht belegbare Aussagen. Wer klar schreibt, Fragen wirklich beantwortet und anderswo erwähnt wird, wird zitierfähig. Wer schwurbelt, nicht.

Übrigens: Diese Seite will selbst gefunden werden. Deshalb steht hier das Wort Suchmaschinenoptimierung Kassel im sichtbaren Text und nicht nur im Quelltext, wo es niemand liest außer Maschinen und mir.

Der Unterschied in einer Tabelle

Gleiche Arbeit, anderes Publikum

 Klassisches SEOGEO
Wer soll Sie finden? Ein Mensch, der eine Trefferliste durchsieht. Ein Sprachmodell, das die Antwort gleich selbst formuliert.
Womit gewinnen Sie? Position in der Liste, Titel und Beschreibung, die zum Klicken einladen. Erwähnung in der Antwort, im besten Fall mit Link auf Ihre Seite.
Was zählt inhaltlich? Passende Begriffe, Struktur, Aktualität, Verweise von anderen Seiten. Klare Aussagen, die man zitieren kann, und Belege, die anderswo bestätigt werden.
Wie merken Sie den Erfolg? Position, Einblendungen und Klicks in der Google Search Console. Schwieriger. Keine Suchmaschine liefert bisher eine saubere Statistik dafür. Man fragt nach und liest die Serverprotokolle.
Was ist gleich? Sauberes HTML, verständliche Sprache, ehrliche Inhalte, erreichbare Adressen. Beide Seiten bestrafen dasselbe: Unordnung.

Vier Zahlen statt großer Worte

Wenn eine Maschine die Antwort vorliest, klickt ein Teil der Leute nicht mehr weiter. Das ist keine Verschwörung, das ist Bequemlichkeit, und die gewinnt immer. Wie groß der Effekt wirklich ist, wird gerade wild behauptet. Deshalb hier nur, was jemand nachgemessen hat.

27 % → 11 % So stark fällt die Klickrate auf Platz 1, sobald Google eine KI-Antwort darüber setzt. Sistrix, Februar 2026, über 100 Mio. Suchbegriffe in Deutschland
6,6 % So viel aller organischen Klicks gehen dadurch in Deutschland verloren. Je nach Branche zwischen einem und über dreißig Prozent. Sistrix, Februar 2026
50 % der Menschen in Deutschland suchen zumindest manchmal per KI-Chat. Ausschließlich tun es 5 Prozent. Bitkom, November 2025, repräsentative Befragung
0,28 % So klein ist der Anteil der Website-Besuche, der tatsächlich aus KI-Diensten kommt. Er wächst schnell, aber von fast nichts aus. Ahrefs, März 2026, über 74.000 Websites

Beide Sätze stimmen gleichzeitig: Es wird ernst, und es ist noch klein. Wer Ihnen nur einen davon erzählt, will Ihnen etwas verkaufen. Meine Empfehlung deshalb ohne Trommelwirbel: dieselbe saubere Arbeit wie bisher, mit einem zusätzlichen Auge auf die Maschinen.

Was man dafür tut

Sechs Dinge, die wirken – und zwei, die nur nett aussehen

GEO ist gerade das Lieblingswort der Branche, und wo ein Lieblingswort ist, sind Versprechen nicht weit. Ich sortiere deshalb mit: was belegt ist, was nur empfohlen wird, was eine Entscheidung ist – und was schlicht behauptet wird.

„Aus Sicht der Google-Suche ist die Optimierung für generative KI-Suche eine Optimierung für das Sucherlebnis – und damit weiterhin SEO.“

Google, Leitfaden zur KI-Optimierung, Mai 2026 (aus dem Englischen übersetzt). Es ist also weniger neu, als der Name verspricht. Das nimmt Ihnen hoffentlich die Nervosität und mir ein Verkaufsargument.
Belegt

Erreichbar sein und bleiben

Alles andere ist egal, wenn die Seite nicht abrufbar ist. Sprachmodelle arbeiten mit öffentlich zugänglichen Seiten. Eine Adresse, die ins Leere läuft, existiert für sie nicht – siehe das Fallbeispiel weiter unten.

Belegt

Etwas sagen, das nicht überall steht

Google nennt es „einzigartige fachliche oder erfahrungsbasierte Einschätzungen, die über Allgemeinwissen hinausgehen“. Im Klartext: Ein Text, den auch jeder andere schreiben könnte, wird auch von jedem anderen ersetzt.

Empfohlen

Die Frage stellen, dann antworten

Microsoft empfiehlt für Zitate in seinen KI-Antworten ausdrücklich klare Überschriften, Tabellen und Frage-Antwort-Abschnitte. Wer erst drei Absätze lang die Bedeutung des Themas würdigt, wird überblättert. Von Menschen übrigens auch.

Hinweis, kein Beweis

Anderswo erwähnt werden

Marken, die in KI-Antworten auftauchen, werden auffällig oft auch anderswo erwähnt – in Verzeichnissen, Fachportalen, Presse. Der Zusammenhang ist gemessen, die Ursache nicht bewiesen. Schaden kann es nicht, versprechen will ich es nicht.

Entscheidung

Wen lassen Sie überhaupt herein?

Jeder KI-Anbieter schickt mehrere Besucherprogramme: eines fürs Training, eines für die Suche. Die werden ständig verwechselt. Wer das falsche aussperrt, verschwindet aus den Antworten, ohne sein Training geschützt zu haben. Ich sortiere das für Sie.

Belegt

Text, der ohne JavaScript da ist

Was erst nachträglich im Browser zusammengebaut wird, sehen manche Maschinen nie. Der Inhalt gehört in die ausgelieferte Seite, nicht in ein Skript, das vielleicht läuft. Nebenbei wird die Seite dadurch schneller.

Und der ehrliche Teil

Was ich Ihnen ausdrücklich nicht verkaufe

Zwei Dinge stehen gerade in jedem GEO-Angebot. Beide sind nicht schädlich. Beide halten nicht, was sie versprechen.

Unbelegt

llms.txt, die Wunderdatei

Eine kleine Textdatei, die Sprachmodellen die eigene Website erklären soll. Eine Untersuchung von über 137.000 Websites hat nachgesehen, wer sie eigentlich abruft: Bei 97 Prozent kam einen ganzen Monat lang niemand vorbei. Google schreibt in seiner Anleitung wörtlich, dass solche Dateien die Sichtbarkeit weder verbessern noch verschlechtern, weil die Suche sie ignoriert.

Ich baue sie Ihnen gern ein. Sie kostet zehn Minuten. Sie ist nur kein Durchbruch, sondern eine Visitenkarte an einer Tür, an der niemand klingelt.

Ja, aber nicht dafür

Strukturierte Daten als KI-Trick

Der unsichtbare Zettel im Quelltext, der Maschinen sagt: Das hier ist ein Unternehmen, das eine Öffnungszeit, das eine Frage samt Antwort. Für die klassische Suche ist er nützlich: Er kann Bewertungssterne, Öffnungszeiten, Anschrift oder Preise direkt ins Suchergebnis bringen. Welche dieser Zusatzangaben Google tatsächlich anzeigt, entscheidet Google, nicht der Zettel.

Für KI-Zitate ist die Wirkung dagegen nicht belegt: Google schreibt, dass es dafür nicht nötig ist, und ein kontrollierter Test an rund 1.900 Seiten fand keinen positiven Effekt. Ich habe ihn auf dieser Seite trotzdem eingebaut – für die klassische Suche, und weil ich schlecht über etwas schreiben kann, das ich selbst weglasse.

Ein Fallbeispiel aus der Praxis

Wenn eine Website nach dem Relaunch aus Google verschwindet

Ein mittelständisches Unternehmen bekam eine neue Website: schöner, moderner, aufgeräumter. Kurz darauf fehlte ein erheblicher Teil der Sichtbarkeit bei Google. Die Sorge im Haus war groß, die Vermutung naheliegend: Google hat etwas gegen uns. Ich wurde geholt, um das zu prüfen.

Die gute Nachricht kam zuerst: kein Algorithmus, keine Abstrafung, nichts Geheimnisvolles. Es war ein Umzug ohne vollständigen Nachsendeauftrag – der häufigste Fall nach einem Relaunch und zugleich der, den man am besten wieder geradeziehen kann.

Den Kunden nenne ich nicht, und die Einzelheiten bleiben zwischen uns. Wer mit mir arbeitet, findet seine Baustellen nicht am nächsten Tag auf meiner Website wieder.

Zwei Personen tragen einen Sessel eine Treppe hinauf, daneben stehen Umzugskartons

Wie ich das herausgefunden habe

Nicht durch Hinsehen, sondern durch Abgleichen. Ich habe beide Fassungen der Website vollständig gegenübergestellt: jede einzelne Adresse der alten Seite gegen jede Adresse der neuen. Dazu den tatsächlichen Zustand vor dem Umbau aus dem Internet-Archiv rekonstruiert – eine interne Testfassung entspricht nämlich fast nie dem, was Google vorher wirklich kannte. Dieser eine Schritt entscheidet darüber, ob eine Analyse stimmt oder nur plausibel klingt.

Am Ende stand kein Bauchgefühl, sondern eine Liste: welche Adresse wohin führt, welche ins Leere läuft und welche Weiterleitung zwar existiert, aber am Thema vorbeizeigt.

Die drei Muster, die fast immer dahinterstecken

  • Inhalte ohne neue Adresse. Ganze Bereiche, die es vorher gab, haben im neuen System keine Entsprechung mehr. Jeder fremde Link darauf zeigt danach ins Leere – und gerade diese Bereiche sind oft die am besten verlinkten.
  • Weiterleitungen, die am Ziel vorbeizeigen. Der Nachsendeauftrag ist gestellt, führt aber zur Zentrale statt zur richtigen Abteilung. Technisch sauber, thematisch daneben – und Google gibt den gesammelten Wert dann nur teilweise weiter.
  • Kleinigkeiten mit großer Wirkung. Eine Anweisungsdatei für Suchmaschinen, die noch die alte Struktur beschreibt, ein fehlendes Inhaltsverzeichnis, eine Sprachfassung ohne Zuordnung. Einzeln unscheinbar, zusammen der Unterschied zwischen gefunden und übersehen.
über700 Adressen der alten Website, einzeln geprüft
gut500 Adressen der neuen Website, dagegen abgeglichen
4 Sofortmaßnahmen holen den größten Teil zurück – zusammen ein Nachmittag Arbeit
bis8 Wochen, bis Google den gesammelten Wert auf die neuen Adressen überträgt

Ein Umzug, drei Möglichkeiten

Jede Adresse Ihrer alten Website ist eine Wohnungsanschrift. Beim Umzug gibt es genau drei Varianten – und zwei davon kosten Sie Post.

So ist es richtig /alte-seite/ → /neue-seite/

Nachsendeauftrag gestellt, und zwar an die inhaltlich passende neue Adresse. Besucher und Suchmaschine kommen an, der über Jahre aufgebaute Wert zieht mit um.

Sieht richtig aus, ist es nicht /fachthema/ → /startseite/

Nachsendeauftrag gestellt, aber an die Zentrale statt an die richtige Abteilung. Wer etwas Bestimmtes suchte, steht ratlos im Empfang. Google wertet das ab.

Der teure Fall /downloads/ → Seite nicht gefunden

Kein Nachsendeauftrag. Die Post geht zurück. Jeder fremde Link auf diese Seite ist ab sofort wertlos, und Google räumt die Adresse nach und nach aus dem Verzeichnis.

Und was ist mit „Google mag uns nicht mehr“?

Diese Sorge höre ich oft, und sie ist fast nie begründet. Auch hier nicht. Ein Relaunch ist ein Umzug, und bei einem Umzug geht etwas verloren, wenn die Adressliste erst hinterher geschrieben wird. Das ist kein Vorwurf an irgendjemanden – es ist der Normalfall, weil beim Neubau alle auf das Aussehen schauen und niemand auf die alten Adressen.

Ein zweiter Klassiker gehört dazu: In der Google Search Console standen Seiten als „nicht indexiert“, obwohl sie in der Suche auftauchten. Das ist nach einem Relaunch normal und für sich genommen kein Alarm. Man muss nur wissen, welche Zahl in welcher Woche etwas bedeutet – sonst behandelt man ein Messgerät wie eine Diagnose.

Was daraus wurde

Der Bericht endete nicht mit „da muss man mal ran“, sondern mit einer nach Wirkung sortierten Liste: welche Weiterleitung wohin gehört, was ein Nachmittag ist und was ein Projekt. Ein Teil der wichtigsten Punkte war schon abgearbeitet, als die Endfassung auf dem Tisch lag – mit einer konkreten Liste in der Hand ist das kein Ratespiel mehr, sondern Abarbeiten.

Genau das ist mein Teil der Arbeit: die Ursache belegen, die Reihenfolge festlegen und in normaler Sprache erklären, warum welcher Schritt wie viel bringt. Umsetzen kann das danach jede Entwicklung – oder ich, wenn Sie mögen.

Wenn bei Ihnen gerade ein Relaunch ansteht: Der ganze Fall wäre nicht entstanden, wenn jemand die Adressliste vorher durchgegangen wäre. Das ist ein halber Tag. Danach wird es ein Projekt.

Zwei Minuten, kein Termin nötig

Machen Sie den Selbstversuch

Bevor Sie mit mir über Geld reden, finden Sie selbst heraus, wo Sie stehen. Das dauert länger als Kaffee kochen, aber nicht viel.

So prüfen Sie Ihre eigene Sichtbarkeit

  1. Fragen Sie ein KI-Programm Ihrer Wahl: „Wer bietet in Ihre Stadt Ihre Leistung an?“ Kommen Sie vor? Kommt Ihr Wettbewerb vor?
  2. Fragen Sie dieselbe Maschine: „Was macht Ihr Firmenname?“ Stimmt die Antwort, oder erfindet sie freundlich etwas dazu?
  3. Geben Sie bei Google site:ihre-domain.de ein. Die Zahl der Treffer ist grob die Zahl der bekannten Seiten. Deutlich weniger als erwartet? Dann fehlt etwas.
  4. Rufen Sie eine alte Adresse Ihrer Website auf, die es vor dem letzten Umbau gab. Landen Sie auf einer Fehlerseite, wissen Sie jetzt, wie dieser Text gemeint war.

Schicken Sie mir gern, was dabei herauskam. Wenn nichts zu tun ist, sage ich das auch.

So gehe ich vor

Drei Schritte, und danach bleibt es in Bewegung

Bestandsaufnahme und Optimierung

Wir legen gemeinsam fest, unter welchen Begriffen und mit welchen Fragen Ihre Kunden Sie suchen würden. Dann überarbeite ich Ihre Texte und nehme die Anpassungen vor, die Suchmaschinen und Sprachmodelle brauchen: Seitentitel, Überschriften, Bildbeschriftungen, strukturierte Daten, erreichbare Adressen. Dazu Verweise von Websites und Verzeichnissen, die zu Ihrem Thema passen.

Laufende Betreuung

Suchmaschinenoptimierung ist ein Prozess, an dem man dranbleiben muss. Mal ändert Google seine Mechanismen, mal optimieren Ihre Mitbewerber ihre Seiten und ziehen an Ihnen vorbei, mal ändert ein KI-Anbieter, welche Quellen er überhaupt heranzieht. Ich beobachte das und passe an, wo es nötig ist.

Monatliche Erfolgsstatistik

Damit Sie sehen, wo Sie stehen, bekommen Sie jeden Monat eine Auswertung: Positionen, Einblendungen, Klicks, im Vergleich zum Wettbewerb. Dazu die ehrliche Einordnung, was sich bei den KI-Antworten belastbar messen lässt und was nicht – da erzählt Ihnen derzeit niemand die ganze Wahrheit, auch ich nicht.

Was Sie erwarten dürfen

Nicht einmal streichen und dann nie wieder

Wer eine Website einmal optimiert und danach zehn Jahre nicht anfasst, hat den Aufwand gespart und die Wirkung gleich mit. Sichtbarkeit hält sich nur, wenn jemand regelmäßig hinsieht.

  • Ich beobachte Ihre Position und die Ihrer Mitbewerber und passe laufend an.
  • Einträge in relevanten Portalen lassen Ihre Reputation im Netz mitwachsen – und genau die Quellen zitieren KI-Antworten besonders gern.
  • Sie bekommen die Auswertung, ich mache die Arbeit – zusehen ist ausdrücklich erlaubt.
  • Keine Vertragsbindung. Sie können monatlich kündigen.

Ehrlich bleibt ehrlich: Wirkung zeigt sich hier nicht in zwei Wochen. Wer nach einem Monat aufhört, hat nichts gewonnen außer einer Rechnung.

Person streicht mit einer Farbrolle eine grüne Wand weiß
Häufige Fragen

Was mich am häufigsten gefragt wird

Was ist GEO eigentlich genau?

GEO steht für Generative Engine Optimization, zu Deutsch etwa: Optimierung für antwortende Maschinen. Gemeint ist die Arbeit daran, dass Sprachmodelle wie ChatGPT, Perplexity oder die KI-Antworten in Google Ihr Unternehmen erwähnen und richtig beschreiben. Manche nennen es AEO, andere LLMO.

Der Begriff stammt aus einem Forschungspapier von 2023, nicht aus der Praxis. Eine allgemein anerkannte Definition gibt es bis heute nicht, eine offizielle Regel erst recht nicht. Google selbst schreibt, die Optimierung für generative KI-Suche sei weiterhin schlicht Suchmaschinenoptimierung. Wer Ihnen GEO als völlig neues Gewerk verkauft, verkauft vor allem.

Ersetzt GEO die klassische Suchmaschinenoptimierung?

Nein. Die meisten KI-Antworten stützen sich auf Seiten, die in der normalen Suche ohnehin weit vorn stehen. Wer bei Google unsichtbar ist, wird auch selten zitiert. GEO ist deshalb kein Ersatz, sondern eine zusätzliche Blickrichtung auf dieselbe Grundarbeit: erreichbare Seiten, klare Sprache, belegbare Aussagen.

Wie lange dauert es, bis ich etwas merke?

Bei technischen Reparaturen, etwa falschen Weiterleitungen nach einem Relaunch, sieht man erste Bewegung meist nach wenigen Wochen; der volle Effekt braucht erfahrungsgemäß vier bis acht Wochen. Beim Aufbau neuer Sichtbarkeit rechnen Sie besser in Monaten. Wer Ihnen Ergebnisse in vierzehn Tagen verspricht, meint entweder bezahlte Anzeigen oder gar nichts.

Kann ich messen, ob ChatGPT mich empfiehlt?

Nur begrenzt, und das sollte man offen sagen. Für Google gibt es die Search Console mit belastbaren Zahlen. Für KI-Antworten gibt es das so nicht. Was geht: regelmäßig dieselben Fragen stellen und protokollieren, Besuche aus KI-Diensten in der eigenen Statistik nachhalten und die Serverprotokolle darauf ansehen, welche Maschinen die Seite lesen. Das ist eine Stichprobe, keine Statistik – und so nenne ich es auch.

Soll ich KI-Anbieter auf meine Website lassen oder aussperren?

Das ist eine unternehmerische Entscheidung, keine technische. Wer aussperrt, schützt seine Inhalte davor, in fremden Antworten zu landen – und kommt dort eben auch nicht vor. Wer hereinlässt, wird zitierfähig, gibt aber Inhalte in einen Zusammenhang, den er nicht kontrolliert. Ich lege Ihnen beide Seiten hin, und Sie entscheiden. Wichtig ist nur, dass es überhaupt entschieden wird.

Ein Hinweis noch: Eine solche Sperre ist eine Bitte, kein Schloss. Die meisten Anbieter halten sich daran, verlassen sollte man sich nicht darauf.

Wenn ich GPTBot aussperre, bin ich dann aus ChatGPT verschwunden?

Nein, und diese Verwechslung ist der häufigste Fehler bei dem Thema. Jeder große Anbieter schickt mehrere Besucherprogramme mit unterschiedlichen Aufgaben: eines sammelt Material fürs Training, ein anderes pflegt den Suchindex, aus dem die Antworten ihre Quellen ziehen. Bei OpenAI heißt das erste GPTBot, das zweite OAI-SearchBot.

Wer nur GPTBot sperrt, bleibt in den ChatGPT-Antworten sichtbar und hält seine Inhalte trotzdem aus dem Training heraus. Ähnlich ist es bei Google: Die Sperre für die KI-Nutzung betrifft nicht die normale Google-Suche. Das sind vier Zeilen in einer Textdatei – man muss nur wissen, welche.

Meine Website wird gerade neu gebaut. Worauf muss ich achten?

Auf den Weiterleitungsplan, und zwar vor dem Umschalten. Lassen Sie sich eine vollständige Liste aller bisherigen Adressen geben und daneben schreiben, wohin jede einzelne künftig zeigt. Das ist unspektakulär, kostet einen halben Tag und verhindert genau das, was im Fallbeispiel oben passiert ist. Wenn Sie mögen, sehe ich vor dem Livegang drüber – das ist deutlich billiger als hinterher.

Damit Sie mitreden können

Die Wörter, die Ihnen begegnen werden

Blau ist das, was Sie wirklich brauchen. Der Rest ist Fachsprache, die Ihnen jemand an den Kopf wirft, um wichtig zu wirken, so wie ich oben im Laufband am Anfang der Seite.

Sichtbarkeit Weiterleitung Suchbegriffe Ladezeit GEO AI Overviews Strukturierte Daten Search Console Indexierung Crawler Canonical E-E-A-T Core Web Vitals Long Tail Snippet Backlink hreflang robots.txt Schema.org Zero Click

Sagen Sie mir, wofür Sie gefunden werden wollen

Nennen Sie mir die Begriffe und Fragen, mit denen Ihre Kunden Sie finden sollten. Ich sage Ihnen, was davon realistisch ist und was nicht – bevor Sie Geld dafür ausgeben. Und wenn gerade ein Relaunch ansteht: bitte melden Sie sich vorher.

Passt dazu: Landingpages für gezielte Kampagnen und KI & Automatisierung für Inhalte, die sonst liegen bleiben.